MEDIATEKTUR

PIXEL WERDEN RÄUMLICH UND WÄNDE LERNEN LAUFEN.

Wir verschmelzen Standdesign, mediale Kommunikation und Haptik zu Mediatektur. Dadurch werden auch komplexe Inhalte in emotionale und nachvollziehbare Präsentationen übersetzt und vom Zielkunden klar verstanden.

Alle Elemente einer räumlichen Markeninszenierung müssen eine erlebbare Einheit bilden, um nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Die bewusste Verbindung der virtuellen Markenwelt aus der digitalen Kommunikation mit der realen Gestaltung aus der räumlichen Kommunikation ist in ihrer beeindruckenden Wirkung durch nichts zu ersetzen. Im Idealfall entsteht im Betrachter das Gefühl, ein Teil der Inszenierung zu sein. Das ist ein sehr hoher Anspruch, dem wir uns gerne stellen.

Dabei sind nicht unbedingt die Inhalte wichtig, sondern die emotionale Inszenierung.
Architektur und Mediendesign verschmelzen, wenn Inhalte und Technikeinsatz sehr genau und bewusst aufeinander abgestimmt sind. Dann lassen sich Architektur und mediale Gestaltung nicht mehr voneinander trennen.

Architektur und räumliche Gestaltung werden zum Informationsträger – die Medientechnik übernimmt die räumliche Gliederung und ist prägender und lebendiger Teil der Inszenierung. Pixel werden zu Wänden und Töne zur akustischen Einrichtung.

Durch die multisensuale Markenkommunikation und über das fließende Zusammenspiel aller Elemente wird die konzeptionelle Leitidee zum Leben erweckt.
Der Besucher wird thematisch und atmosphärisch mit auf die Reise genommen.

Ein entscheidender Aspekt unserer Arbeit ist dafür zu sorgen, dass der Besucher das gewünschte Ziel erreicht und auf seiner Reise nicht verloren geht.
An diesem Punkt entscheidet sich für unseren Kunden der Erfolg von Mediatektur - besonders aus Sicht von Vertrieb und Controlling.

Referenzprojekte zu diesem Kompetenzbereich: